Weniger manuelle Arbeit zwischen Anfrage, Angebot und Auftragsabwicklung
Daten mehrfach eingeben, Informationen zusammensuchen, Freigaben nachhalten: Solche Aufgaben kosten Zeit, die an anderer Stelle fehlt.
Wir optimieren digitale Abläufe in produzierenden Unternehmen. Dafür vereinfachen wir ausgewählte Prozesse, verbinden bestehende Systeme und entwickeln passende Tools, Schnittstellen oder individuelle Anwendungen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was erleichtert eurem Team die tägliche Arbeit?
Wo digitale Lösungen euren Arbeitsalltag erleichtern können
- Technische Anfragen und Angebote strukturieren
Kundenanforderungen kommen per E-Mail, in Dokumenten oder im persönlichen Gespräch. Für ein Angebot müssen Angaben zusammengetragen und fehlende Informationen nachgefordert werden.
Mögliche Lösungen: Digitale Anfrageerfassung, Konfiguratoren und regelbasierte Unterstützung bei der Angebotserstellung.
Das Ziel: Vollständigere Angaben, weniger Rückfragen und weniger wiederkehrende Handarbeit.
- Daten zwischen bestehenden Systemen übertragen
Informationen werden in mehreren Anwendungen benötigt, aber immer wieder manuell eingetragen oder über Tabellen weitergegeben.
Mögliche Lösungen: Schnittstellen, automatisierte Datenübertragung und abgestimmte Verarbeitungsschritte.
Das Ziel: Weniger doppelte Eingaben und Übertragungsfehler.
- Freigaben und Übergaben übersichtlicher gestalten
Zwischen Vertrieb, Engineering, Auftragsabwicklung und Produktion fehlen Informationen oder klare Bearbeitungsstände. Rückfragen und Abstimmungen verzögern den Ablauf.
Mögliche Lösungen: Digitale Workflows mit definierten Zuständigkeiten, Statusübersichten und Benachrichtigungen.
Das Ziel: Nachvollziehbare Übergaben und weniger Aufwand für das Nachhalten offener Aufgaben.
- Dokumente und Auswertungen einfacher bereitstellen
Wiederkehrende Unterlagen werden manuell zusammengestellt, obwohl die benötigten Informationen bereits vorhanden sind.
Mögliche Lösungen: Automatisierte Datenaufbereitung, Dokumentenerstellung und Bereitstellung auf Basis vereinbarter Vorlagen und Regeln.
Das Ziel: Weniger manuelle Zusammenstellung und konsistentere Informationen.
Dies sind mögliche Anwendungsfelder. Welche Lösung geeignet ist, hängt von eurem Ablauf, den vorhandenen Systemen und den technischen Voraussetzungen ab.
Ihr seht Verbesserungsbedarf, wisst aber noch nicht, wo ihr anfangen sollt?
Nicht immer ist bereits klar, welcher Prozess das größte Potenzial bietet oder ob KI überhaupt sinnvoll wäre.
Mit unserem KI-Potenzialcheck untersuchen wir ausgewählte Abläufe, betrachten Daten und Systeme und priorisieren mögliche Verbesserungen. So erhaltet ihr eine Entscheidungsgrundlage, bevor ihr eine Umsetzung beauftragt.
Der Engpass steht bereits fest? Dann könnt ihr direkt mit uns über Anforderungen und Umsetzung sprechen. Ein vorheriger Check ist nicht verpflichtend.
Den Prozess verbessern, nicht nur digital nachbauen
Ein umständlicher Ablauf wird nicht automatisch besser, wenn er in einer neuen Anwendung stattfindet. Deshalb klären wir zuerst: Welche Schritte sind notwendig? Wo entstehen Rückfragen? Welche Informationen fehlen? Und was lässt sich vereinfachen?
Anschließend prüfen wir, wie sich der verbesserte Ablauf technisch unterstützen lässt.
- Vorhandene Anwendungen nutzen
Welche Funktionen stehen bereits zur Verfügung? Was lässt sich durch eine andere Nutzung oder Konfiguration verbessern?
- Systeme verbinden
Wo können Schnittstellen manuelle Übertragungen ersetzen und Informationen dort bereitstellen, wo sie benötigt werden?
- Gezielt ergänzen
Wo braucht es ein Tool, einen Konfigurator oder eine individuelle Anwendung, um die fachlichen Anforderungen abzubilden?
Wir planen die Lösung passend zum vereinbarten Anwendungsfall. Eine vollständige Ablösung eurer bestehenden Systeme ist nicht automatisch erforderlich.
Automatisierung, KI oder digitaler Zwilling?
Ihr möchtet wiederkehrende Arbeitsschritte automatisieren?
Wenn Aufgaben festen Regeln folgen, Daten übertragen oder Freigaben gesteuert werden sollen, ist digitale Prozessoptimierung und Automatisierung häufig der passende Ansatz.
Damit seid ihr auf dieser Seite richtig.
Ihr möchtet Maschinen oder Prozesse mit Live-Daten abbilden und steuern?
Modulare digitale Zwillinge verbinden ein digitales Abbild mit aktuellen Daten aus euren Systemen. So lassen sich Zustände und Zusammenhänge nachvollziehen und über definierte Funktionen Aktionen auslösen. Ihr startet mit einer konkreten Aufgabe und könnt weitere Bausteine und Funktionen schrittweise ergänzen.
Die Leistungen sind keine verpflichtende Abfolge. Entscheidend sind eure Aufgabe und die dafür erforderlichen Grundlagen.
Ihr möchtet Konstruktionsaufgaben und die Entwicklung technischer Varianten unterstützen?
Unser Ansatz für AI Engineering verbindet euer Ingenieurwissen mit technischen Regeln, Berechnungen, digitalen Modellen und gegebenenfalls KI. Ziel ist, wiederkehrende Entwicklungsaufgaben zu unterstützen und technische Varianten innerhalb festgelegter Grenzen zu erzeugen und zu prüfen.
So setzen wir eure Prozessverbesserung um
- 1. Ziel und Umfang festlegen
Wir betrachten den ausgewählten Prozess und definieren gemeinsam den gewünschten Ablauf. Dabei klären wir beteiligte Systeme, Zuständigkeiten und Anforderungen, sowie die Kriterien, an denen wir die Verbesserung beurteilen möchten.
- 2. Lösung entwickeln und integrieren
Wir setzen die vereinbarte Lösung um und verbinden sie mit den vorgesehenen Systemen. Dabei berücksichtigen wir technische Schnittstellen, Datenformate und Zugriffsrechte.
- 3. Mit realistischen Fällen testen
Gemeinsam mit den beteiligten Mitarbeitenden prüfen wir typische Arbeitsschritte, Sonderfälle und mögliche Fehler. Auch notwendige manuelle Eingriffsmöglichkeiten gehören dazu.
- 4. Einführen und übergeben
Wir weisen die Anwenderinnen und Anwender ein und dokumentieren die Lösung im vereinbarten Umfang. Zuständigkeiten für Betrieb, Betreuung und Änderungen werden geklärt.
- 5. Die Verbesserung überprüfen
Anhand der vereinbarten Kriterien betrachten wir, was sich verändert hat, beispielsweise bei Bearbeitungszeiten, Rückfragen oder Nacharbeit. Auf dieser Grundlage lassen sich weitere Schritte entscheiden.
Was ihr am Ende erhaltet
Je nach vereinbartem Projektumfang umfasst die Umsetzung:
- Eine entwickelte und getestete digitale Lösung für euren ausgewählten Anwendungsfall.
- Die vereinbarten Schnittstellen und Datenflüsse zu bestehenden Anwendungen.
- Dokumentation und Einweisung, damit euer Team mit der Lösung arbeiten kann.
- Geklärte Betriebsverantwortung sowie Vereinbarungen zur weiteren Betreuung.
- Eine gemeinsame Bewertung anhand der zuvor festgelegten Ziele.
Hosting, Wartung, Support und Weiterentwicklung stimmen wir gesondert mit euch ab.
Erfahrung in der digitalen Umsetzung seit 2019
Wir entwickeln individuelle Software, Schnittstellen, Tools, Plattformen und Konfiguratoren. Dabei arbeiten wir uns in betriebliche Abläufe ein und übersetzen fachliche Anforderungen in nutzbare Anwendungen.
Die folgenden Projekte zeigen unterschiedliche Aspekte dieser Entwicklungserfahrung:
Schmees & Lühn: Von der Brückenkonfiguration zum Angebot
Für den Hersteller von Fuß- und Radwegbrücken haben wir einen Konfigurator entwickelt, mit dem Kunden technische Anforderungen und Ausstattungsmerkmale strukturiert erfassen können. Eine Datenbank unterstützt die automatische Angebotserstellung; auch Rechnungsprozesse wurden digitalisiert und automatisiert.
Schwerpunkt: Produktkonfiguration und die digitale Weiterverarbeitung der erfassten Anforderungen.
Projekt Schmees & Lühn ansehen
Josef Kränzle: Produktdaten und digitale Angebote verbinden
Für den Hersteller von Hochdruckreinigern haben wir unter anderem Schnittstellen und einen Produktdatenimport im BMEcat-Format umgesetzt. Weitere Arbeiten betrafen die Einbindung digitaler Angebote für Händler.
Schwerpunkt: Datenintegration und die Verbindung bestehender Systeme mit digitalen Anwendungen.
Projekt Josef Kränzle ansehen
Sputnik: Wiederkehrende Datenverarbeitung automatisieren
Für die Kommunikationsagentur Sputnik haben wir die Übertragung und Aufbereitung von Daten aus dem Zeiterfassungssystem mite sowie wiederkehrende Schritte der monatlichen Verteilung und Zuordnung automatisiert.
Schwerpunkt: Schnittstellen und die Automatisierung wiederkehrender Verwaltungsabläufe. Ein Beispiel außerhalb der Industrie, das unsere technische Umsetzungserfahrung ergänzt.
Projekt Sputnik ansehen
Häufige Fragen
Fragen?
Ihr habt noch offene Themen oder interessiert euch für Fördermittelmanagement?
Dann lernt uns doch einfach kennen!