Forschung und Praxis verbinden
Wie lassen sich neue Technologien für konkrete Herausforderungen nutzen? Welche technischen Voraussetzungen braucht es dafür? Und wie können Forschungsergebnisse in die Anwendung gelangen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Bereich Forschung und Entwicklung bei InnoCoding.
Wir bringen Kompetenzen in der Entwicklung neuer Produkte, Technologien und Verfahren mit und sind selbst in Forschungs- und Entwicklungsprojekten tätig. Gemeinsam mit Hochschulen, Kliniken, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten wir an innovativen Vorhaben. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf der digitalen Entwicklung und ihrer Verbindung mit der praktischen Anwendung.
Forschung und Entwicklung mit Blick auf den gesamten Prozess
Neue Lösungen entstehen in mehreren Schritten: Von der ersten Fragestellung über die Bewertung der technischen Machbarkeit bis zur Entwicklung, Erprobung und möglichen Marktreife. Wir kennen die Anforderungen dieser Phasen und bringen dieses Wissen in unsere Projektarbeit ein.
- Innovationspotenziale erkennen
Am Anfang steht die Frage, wo neue Ansätze gebraucht werden und welchen Beitrag Technologien leisten können. Wir beschäftigen uns mit konkreten Herausforderungen und den Forschungsfragen, die sich daraus ergeben. - Technische Machbarkeit bewerten
Welche Ansätze sind technisch umsetzbar? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Und wo besteht weiterer Forschungsbedarf? Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen bildet eine Grundlage für unsere Entwicklungsarbeit. - Lösungen entwickeln und erproben
Wir übernehmen technische Aufgaben in gemeinsamen Forschungsvorhaben. Dazu gehört insbesondere die Entwicklung von Software, digitalen Plattformen und Schnittstellen. Gemeinsam mit den Projektpartnern arbeiten wir daran, diese Lösungen in die vorgesehenen Anwendungen einzubinden und zu erproben.
Unsere Forschungsprojekte
In zwei Forschungsprojekten entwickeln wir digitale Plattformen für den medizinischen 3D-Druck. Gemeinsam mit Kliniken und Hochschulen untersuchen wir, wie sich Fertigungsprozesse digital abbilden, steuern und dokumentieren lassen.
3D-Center UKM:
Infrastruktur für medizinischen 3D-Druck
Im Projekt „3D-Center UKM“ entsteht eine interdisziplinäre Forschungsinfrastruktur für neue Anwendungen des medizinischen 3D-Drucks. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Münster und der FH Münster arbeiten wir daran, medizinische Forschung und digitale Entwicklung miteinander zu verbinden. Unser Beitrag ist die Entwicklung einer digitalen Plattform.
Das Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt.
Weitere Infos
ResilientIS:
Zusammenarbeit für eine widerstandsfähige Versorgung
Im deutsch-niederländischen Projekt „ResilientIS“ wird untersucht, wie medizinischer 3D-Druck Krankenhäuser bei Lieferengpässen und in Krisensituationen unterstützen kann. Wir verantworten die Entwicklung einer gemeinsamen Datenplattform, die Fertigungsprozesse mithilfe eines Digitalen Zwillings abbilden und die zugehörigen Daten und Nachweise für die beteiligten Einrichtungen bereitstellen soll.
Das Vorhaben wird im Rahmen von Interreg Deutschland-Nederland durch die Europäische Union kofinanziert.
Weitere Infos
HUMAINE:
KI in die praktische Anwendung bringen
Im Netzwerk HUMAINE sind wir als Unternehmens- und Entwicklungspartner eingebunden. Gemeinsam mit wissenschaftlichen und industriellen Partnern unterstützen wir die praktische Umsetzung KI-basierter Lösungen.
Forschung im Austausch
Ihr beschäftigt euch mit ähnlichen Fragestellungen oder möchtet mehr über unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit erfahren? Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und neue Perspektiven für gemeinsame Vorhaben.
Fragen?
Ihr habt noch offene Themen oder interessiert euch für Fördermittelmanagement?
Dann lernt uns doch einfach kennen!