Digitale Zwillinge für produzierende Unternehmen

Macht die Zusammenhänge eurer Produkte und Prozesse digital nutzbar

Technische Anforderungen, Auftragsinformationen und Prozessdaten liegen häufig in unterschiedlichen Systemen. Wir unterstützen euch dabei, diese Informationen für einen ausgewählten Anwendungsfall in einem digitalen Abbild zusammenzuführen und nutzbar zu machen.

Was verstehen wir 
unter einem digitalen Zwilling?

Ein digitaler Zwilling bildet ein ausgewähltes Produkt, einen Auftrag, eine Maschine oder einen Prozess mit den dafür relevanten Daten und fachlichen Zusammenhängen ab.

Entscheidend ist, welche Aufgabe dieses Abbild erfüllen soll: 

  • Welche Informationen müssen zusammenkommen?
  • Welche Zustände und Abhängigkeiten sollen nachvollziehbar werden?
  • Welche Funktionen werden darauf aufgebaut?


Umfang, Datenanbindung und Aktualisierung richten sich nach dem vereinbarten Anwendungsfall.

Was verstehen wir unter einem digitalen Zwilling?

Wo ein digitales Abbild ansetzen kann


Die folgenden Beispiele beschreiben mögliche Anwendungsrichtungen.

  • Produkte und Varianten
    Technische Eigenschaften, Anforderungen und Abhängigkeiten eines Produkts strukturiert zusammenführen.
  • Aufträge und Bearbeitungsstände
    Auftragsbezogene Informationen und relevante Prozessschritte miteinander verknüpfen.
  • Maschinen und Prozesse
    Verfügbare Zustands- und Prozessinformationen für eine konkrete fachliche Aufgabe zusammenführen.


Welche Ausprägung sinnvoll ist, prüfen wir anhand eurer Fragestellung und der vorhandenen Daten.

Wo ein digitales Abbild ansetzen kann

Die Datenbasis entscheidet

Für einen nutzbaren digitalen Zwilling müssen Informationen zugänglich, zuordenbar und fachlich verständlich sein. Gemeinsam betrachten wir:

  • relevante Datenquellen und vorhandene Systeme
  • eindeutige Zuordnung zu Produkten, Aufträgen oder Prozessschritten
  • Datenqualität und Aktualisierungsbedarf
  • fachliche Regeln und Abhängigkeiten
  • benötigte Schnittstellen und Zugriffsrechte


Fehlende Grundlagen können in einem ersten, abgegrenzten Schritt aufgebaut werden.

Die Datenbasis entscheidet

Vom Anwendungsfall zum digitalen Abbild

  • Zweck festlegen
    Wir definieren, welche Frage der digitale Zwilling beantworten oder welche Aufgabe er unterstützen soll.
  • Daten und Systeme prüfen
    Wir untersuchen Quellen, Qualität, Schnittstellen und fachliche Zusammenhänge.
  • Ersten Umfang entwickeln
    Wir setzen ein begrenztes digitales Abbild mit den vereinbarten Funktionen um.
  • Fachlich prüfen und erweitern
    Wir gleichen die Darstellung mit der Realität ab und entscheiden gemeinsam über weitere Funktionen.

Die technische Grundlage unserer Arbeit

Seit 2019 entwickeln wir individuelle Software, Datenbankstrukturen und Schnittstellen. Beispielsweise haben wir für Schmees & Lühn Produktanforderungen in einem Konfigurator mit einer Datenbank und automatisierter Angebotserstellung verbunden.
Diese Erfahrung mit Daten und fachlicher Logik bildet eine Grundlage für die Entwicklung digitaler Zwillinge.

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